Die Lebensbedingungen im gesamten Gazastreifen sind nach wie vor katastrophal. Die meisten Familien sind immer noch vertrieben und auf humanitäre Hilfe angewiesen, darunter auch Wasser per LKW, insbesondere zum Trinken. Zivilisten können sich Grundnahrungsmittel oft nicht leisten und verfügen nicht über ausreichenden Schutz vor Gewalt und Umweltexposition –einschließlich Schädlingen und Nagetieren. In Wohngebieten kommt es weiterhin zu Luftangriffen, Artilleriebeschuss und Schüssen, die Berichten zufolge zu zivilen Opfern und Schäden an wichtigen Einrichtungen führen. Berichten zufolge scheinen sich in letzter Zeit viele Raketenangriffe gegen Polizeipersonal gerichtet zu haben.
Zwischen dem 8. und 15. April wurden 29 Palästinenser getötet, eine Leiche geborgen und 105 Menschen verletzt wurden, wodurch sich die gemeldete Gesamtzahl der Opfer seit der Ankündigung des Waffenstillstands am 10. Oktober 2025 auf 765 Todesopfer und 2.140 Verletzte erhöhte.
Quelle: https://www.ochaopt.org/content/humanitarian-situation-report-17-april-2026, maschinell übersetzt, Auszug