Israel aktuell
Israelische Beamte haben am Freitag zugegeben, Lebensmittel, Wasser und medizinische Hilfsgüter verdorben zu haben,
Seit fast zwei Jahren begeht Israel Völkermord in Gaza und handelt systematisch und vorsätzlich, um die dortige palästinensische Gesellschaft durch Massentötungen zu zerstören,
Israel greift am 13.6.2025 den Iran an unter dem Vorwand, die iranische Atombombe und damit die Gefahr einer Vernichtung Israels - was dem Iran unterstellt wird - zuvorzukommen. Selbstverteidigung durch einen Präventivschlag. Israel kann es gut machen, weiß es doch, dass der große Bruder USA hinter ihm steht. Und am 22.6.2025 greifen die USA mit bunker-brechenden Waffen den Iran an.
Das Problem: die iranische Bombe gibt es nicht! Israel behauptet dies seit über 30 Jahren.
Israel bombardiert ab 13.6.2025 großflächig iranische Städte und Industrieanlagen, darunter unter anderem mehrere Atom- und Militäranlagen, unter dem Vorwand, der Iran arbeite an einer Atombombe. Israel behauptet seit 30 Jahren, der Iran stehe kurz davor, über die Atombombe zu verfügen. Sicherheitsexperten - auch aus den USA, bestreiten eindeutig diese Behauptung.
82 Prozent der jüdischen Israelis sprechen sich für die Vertreibung der Bewohner des Gazastreifens aus.
56 Prozent befürworten die Vertreibung der palästinensischen Israelis aus Israel.
Ein ehemaliger Verteidigungsminister Israels stellt fest: ethnische Säuberung
Israelische Kriegsdienstverweigerer - Nicht mehr ihr Krieg
130 israelische Deserteure erklären in einem gemeinsamen Brief, warum sie sich weigern, weiter zu kämpfen. Die taz hat mit drei von ihnen gesprochen.
Dies hat die Knesset - das israelische Parlament - beschlossen.
Die Knesset hat das Gesetz gebilligt, die UNRWA-Tätigkeiten auf israelischem Staatsgebiet ab 2025 untersagen.
Israels führt Krieg gegen ...
- die palästinensische Zivilbevölkerung
- den Libanon
- Syrien
- den Iran
Zilberman High School in Be'er Sheva (Israel): "Sie fragten mich, ob ich Palästina unterstütze, ich sagte nein und dass ich nur die kleinen Kinder in Gaza unterstütze, das sie in ihre Häuser zurückkehren", sagte die 12jährige, arabische Schülerin.
- Die Schüler: umringen die Schülerin und singen: "Dein Dorf soll brennen",
Ahmad Khalefa verbrachte fast vier Monate im Gefängnis. In einer seiner Gerichtsverhandlungen sagte er über die grausamen und unmenschlichen Haftbedingungen im Megiddo-Gefängnis aus. Er beschrieb den systematischen Nahrungsentzug, die unzureichende Kleidung und die entwürdigenden Misshandlungen durch die Gefängniswärter.
Er ist Anwalt, organisiert friedliche Demonstrationen und ist Stadtrat seiner Heimatstadt Umm al-Fahm im Norden Israels. Ein "Terrorist" berichtet aus der Hölle.
Auszüge aus den Zeugenaussagen, dokumentiert und veröffentlicht von B'Tselem im August 2024.
- B'Tselem: Willkommen in der Hölle - Israels Folterlager
- Das Foltergefängnis Sde Teimann (II)
- Israels Wirtschaft auf dem Weg in die Katastrophe
- 2024.07 - Reporter von +972MAGAZINE in eigener Sache
- 2024.06 - MEMo: Selbstmorde in der israelischen Armee
- Rassistisches Israel
- Israels Demokratie: die andere Meinung (1)
- Israels offizielle Kulturpolitik: Atombombe auf Palästina
- Ras Jrabah (in Israel) - Vertreibung 2023-3
- Kein Platz für arabische Menschen (II)
- Ehemaliger Diplomat über den Vorwurf der Apartheid
- Israelischer General: Apartheid und Kriegsverbrechen
- Israels Rassismus 2023-1
- Israels Oberster Gerichtshof und die Vertreibung
- Israel Staats-Ziel: Vertreibung
- Palästinas Fahne
- Neue Regierung 2023
- Kein Platz für arabische Menschen (I)
- Israel demonstriert - 2023
- Regierungsbildung in Israel - Dezember 2022
Artikel in der taz