Sonderseite Gaza
Den Hilfsorganisationen in Gaza gehen die Lebensmittel aus. Entsprechende Verlautbarungen waren zu hören von Word Central Kichen (WCK), dem Welternährungsprogramm der UNO (WFP) und dem Palästina-Hilfswerk UNRWA. Der UN-Hochkommissar für Menschenrechte Volker Türk sprach erneut von möglichen Kriegsverbrechen der israelischen Streitkräfte.
14 Sanitäter und Rettungskräfte des Roten Halbmondes und des palästinensischen Zivilschutzes wurden zusammen mit einem getöteten UN-Mitarbeiter aus einem Massengrab geborgen.
Mit sehr hoffnungsvollen Worten kommentiert Muriel Asseburg als kompetente Kennerin des Nahen Ostens den Abschluss eines Abkommens über die Waffenruhe in Gaza. Und weil die Hamas die Liste nicht "rechtzeitig" zur Verfügung stellen (konnte), hat Israel noch einmal richtig zugelegt mit neuen Bomben auf Gaza, wie tagesschau.de am Sonntag, 19.1.2025 - 8:00 Uhr berichtete.
21. November 2024
Erklärung von Muhannad Hadi, humanitärer Koordinator für das besetzte palästinensische Gebiet
Die Bereitstellung kritischer Hilfe in ganz Gaza, einschließlich Nahrungsmitteln, Wasser, Treibstoffen und medizinischer Versorgung, kommt zum Stillstand. Das Überleben von zwei Millionen Menschen hängt in der Schwebe. Bäckereien schließen nacheinander, weil es an Mehl oder Kraftstoff mangelt, um Stromerzeuger zu betreiben.
2024-11-13 - Middle-East-Monitor
Die Al-Quds-Brigaden, der bewaffnete Flügel der Islamischen Dschihad-Bewegung, haben heute ein Video eines israelischen Mannes veröffentlicht, der seit dem 7. Oktober 2023 als Geisel im Gazastreifen festgehalten wird. (Bericht des Palästinensisches Informationszentrum).
15 internationale Organisationen (auch UN) warnen vor der Apokalypse:
»Die gesamte Bevölkerung in Nordgaza ist akut vom Tod bedroht«
Vom 24.10.2024 und danach richtete die israelische Armee erneut ein Blutbad unter der Zivilbevölkerung in Gaza an.
Am Montag, dem 14. Oktober, setzte ein tödlicher israelischer Luftangriff im Hof des Al-Aqsa-Krankenhauses im zentralen Gazastreifen Zelte in Brand, in denen Hunderte vertriebener palästinensischer Familien Schutz gesucht hatten.